Dieser Rechner schätzt Ihre Gesichtsform anhand von vier einfachen Messungen – Stirn-, Wangenknochen- und Kieferbreite sowie Gesichtslänge – und vergleicht deren Verhältnisse mit den Klassifizierungsregeln, die üblicherweise in Frisuren- und Brillenratgebern verwendet werden. Es handelt sich um eine Styling-Referenz, nicht um ein medizinisches oder diagnostisches Hilfsmittel.
So funktioniert die Klassifizierung
Der Rechner berechnet drei Verhältnisse aus Ihren vier Messungen: Länge geteilt durch Wangenknochenbreite (wie länglich das Gesicht ist), Kiefer geteilt durch Wangenknochenbreite (wie stark oder spitz der Kiefer ist) und Stirn geteilt durch Kieferbreite (wie stark das Gesicht von oben nach unten schmaler wird). Diese Verhältnisse werden in der Reihenfolge ihrer Priorität überprüft: Ein deutlich breitester Wangenknochen signalisiert Diamant; eine breite Stirn, die sich zu einem schmalen Kiefer verjüngt, signalisiert Herz; ein besonders langes Gesicht signalisiert Oblong; Nahezu gleiche Breiten mit einem kurzen Gesichtssignal. Quadratisch; ein kurzes Gesicht mit schmalerem Kiefer signalisiert Rundheit; und eine ausgewogene, mäßig verlängerte Schlagfläche ohne starkes Ungleichgewicht fällt standardmäßig auf Oval.
Kein einzelnes Maß entscheidet über das Ergebnis – es ist immer die Kombination von Verhältnissen, die die Kategorie bestimmt.
Eingaben und was sie bedeuten
Alle vier Eingaben sind Breiten oder Längen, eingegeben in Zentimetern oder Zoll. Die Stirnbreite wird an der breitesten Stelle gemessen, etwa auf Augenbrauenhöhe. Die Wangenknochenbreite ist der breiteste Punkt auf der Oberseite der Wangenknochen – normalerweise das breiteste Maß bei den meisten Gesichtern. Die Kieferbreite wird über den Kiefer direkt unterhalb der Ohren gemessen; Ein Kiefer nahe der Wangenknochenbreite gilt als „stark“, während ein deutlich schmalerer Kiefer als „weich“ oder spitz zulaufend gilt. Die Gesichtslänge verläuft von der Mitte des Haaransatzes direkt bis zum Kinn. Kleine Messfehler von wenigen Millimetern verändern das Ergebnis selten, aber ein Gesicht in der Nähe eines Schwellenwerts (z. B. ein Kieferverhältnis direkt an der Grenze zwischen stark und weich) kann zwischen zwei benachbarten Formen wechseln.
Grenzen und Randfälle
Selbstmessung bringt Variabilität mit sich – die Platzierung des Haaransatzes ist subjektiv und der Kamerawinkel kann eine fotobasierte Messung verzerren. Dieses Tool berücksichtigt auch nicht direkt die Kieferwinkeligkeit, die Kinnform oder die Gesichtssymmetrie; allein aus dem Verhältnis von Kiefer- zu Wangenknochenbreite lässt sich auf einen „starken“ oder „weichen“ Kiefer schließen. Viele echte Gesichter liegen zwischen zwei Kategorien, und Stylisten betrachten die Gesichtsform üblicherweise als Spektrum und nicht als sechs feste Kategorien. Nutzen Sie das Ergebnis als Ausgangspunkt für Frisur-, Brillen- oder Make-up-Anleitungen – nicht als präzise oder klinische Klassifizierung.